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Hier siehst Du, wie Du und die anderen Panelisten bei den QuickPolls abgestimmt haben.

42% befürworten späteren Schulbeginn an Grundschulen und weiterführenden Schulen

Published on 15.10.2019 by

Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) warnt, dass Schlafmangel bei Kindern die Leistungsfähigkeit einschränke, zu Konzentrations- und Ausdauerstörungen führe und schlechte Laune mache. Im US-amerikanischen Seattle hat man den Unterricht an mehreren Schulen um gut eine halbe Stunde auf 8:45 Uhr nach hinten verschoben. Begleitende Forscher der dortigen Universität fanden heraus, dass die Schüler bessere Leistungen erzielten und geringere Fehlzeiten verursachten.
Wie stehst Du zu einem späteren Schulbeginn in Deutschland?


Befürworte ich für Grundschulen und weiterführende Schulen
42,3%

Befürworte ich nur für Grundschulen
24,7%

Befürworte ich nur für weiterführende Schulen
 
 
5,0%

Lehne ich grundsätzlich abb
 
 
20,3%

Bin mir nicht sicher
 
 
7,7%

300 Teilnehmer
Erhebungszeitraum: 10.10. bis 15.10.2019

Der Quick Poll ist ein Instrument zur kurzfristigen Trendmessung unter beliebigen Teilnehmern aus dem OmniPanel und beansprucht keine Repräsentativität für sich.

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QuickPoll

Verbot von Solarien

Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) haben im Kampf gegen Krebserkrankungen ein bundesweites Verbot von Solarien gefordert. Nach Angaben beider Organisationen erkrankten pro Jahr in ganz Europa rund 3400 Menschen infolge des Bräunens auf einer Sonnenbank. In etwa 800 Fällen führe die Erkrankung zum Tod. Der Bundesfachverband Besonnung ist der Ansicht: Wer "moderat" ins Solarium geht, hat kein erhöhtes Krebsrisiko.
Wie stehst Du zu einem Verbot von Solarien?

  • Befürworte ich
    52%
  • Lehne ich ab
    32%
  • Bin mir nicht sicher
    14%

(323 Teilnehmer bisher)

QuickPoll

Elterngeldbezug

Ein Gesetzesentwurf des Bundesfamilienministeriums sieht vor, dass künftig Eltern mit mehr als 300.000 Euro Jahreseinkommen kein Elterngeld mehr erhalten sollen. Aktuell liegt die Verdienstgrenze für den Elterngeldbezug bei 500.000 Euro Jahreseinkommen. Bei hohen Einkommen sei „Elterngeld für die Entscheidung, in welchem Umfang zugunsten der Betreuung des Kindes auf Erwerbstätigkeit verzichtet werden soll, unerheblich", heißt es als Begründung im Entwurf des Ministeriums.
Was ist Deine Meinung zur Senkung der Verdienstgrenze für den Elterngeldbezug auf 300.000 Euro?

  • Befürworte ich
    77%
  • Lehne ich ab
    14%
  • Bin mir nicht sicher
    8%

(62 Teilnehmer bisher)